Mondsee ist ja neuerdings ein Nöwiloch. Dank der zahlreichen Webcams kann man aber den Sonnenschein gut orten und der war wie sich herausstellte nicht weit weg. Also haben wir ein möglichst nahes Ziel gewählt und unsere Anna erstmals für einen Spazierausflug ins Auto gepackt. Trotz Sonntäglichen Seniorenwandertag konnte ich Christoph überzeugen, dass Fürberg eine gute Idee ist und so war es auch. Die Senioren waren noch in der Kirche und der Weg ohnehin schlecht begehbar. Wir hatten viel Spaß!
Montag, 23. Januar 2017
Sonntag, 22. Januar 2017
Kaum zu glauben...
Der Jänner neigt sich schon langsam dem Ende zu und es gibt noch keinen einzigen Schifahr-Eintrag! Da haben wir uns wohl zu sehr auf Rockmover verlassen, der die ersten Schwünge normalerweise schon im Herbst durch den Schnee zieht... Höchste Zeit also, die ersten Schneefotos herzuzeigen!
Wenn man an einem Tag dreimal schneeschaufeln muss um die Haustüre zu erreichen, so ist das ein guter Hinweis darauf, dass man die Kletterschuhe beruhigt gegen die Schischuhe tauschen kann. Sagt der Wetterfrosch dann auch noch Nebel für´s Tal und Sonne für die Berge voraus, kann uns nicht mal mehr der warme Kachelofen zurückhalten.
Am Samstag lockte uns der Gosaukamm. Bei -8,5 °C starteten wir los, doch bald erreichten wir die ersten Sonnenstrahlen und stapfte bei richtigem Kaiserwetter dem Gipfel des Strichkogels entgegen. Abwechslungsreiches Gelände, nicht allzu viele Leute, traumhafte Aussicht, sonnige und warme Gipfelrast und eine perfekte Abfahrt - dieser Tag wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben!
Nachdem die Beine am Sonntag doch ein bisschen müde waren, wählten wir diesmal eine kürzere, aber genauso abwechlungsreiche Tour - der Braunedl war das Ziel. Nicht umsonst wird diese Schitour auch als "Spitzkehren-Eldorado" bezeichnet. Wer seine Technik diesbezüglich noch perfektionieren möchte, dem sei dieser Anstieg wärmstens empfohlen.
Nach gefühlten 1000 Spitzkehren standen wir, dank der teilweise sehr steil angelegten Spur, rasch am Gipfel, wo der Wind über den Kamm pfiff, dass der Schnee nur so staubte. Die Gemütlichkeit hielt sich in Grenzen uns so machten wir uns, natürlich nach gebührendem "Ah" und "Oh" aufgrund der schönen Aussicht, bald an die Abfahrt. Feiner Pulverschnee, weicher Firn und Bruchharsch, freie Hänge, Latschen- und Waldabfahrten und enge Rinnen - hier ist wirklich für jeden was dabei!
Fazit des Wochenendes: Der Winter kann gerne noch ein bisschen bleiben!
Wenn man an einem Tag dreimal schneeschaufeln muss um die Haustüre zu erreichen, so ist das ein guter Hinweis darauf, dass man die Kletterschuhe beruhigt gegen die Schischuhe tauschen kann. Sagt der Wetterfrosch dann auch noch Nebel für´s Tal und Sonne für die Berge voraus, kann uns nicht mal mehr der warme Kachelofen zurückhalten.
Am Samstag lockte uns der Gosaukamm. Bei -8,5 °C starteten wir los, doch bald erreichten wir die ersten Sonnenstrahlen und stapfte bei richtigem Kaiserwetter dem Gipfel des Strichkogels entgegen. Abwechslungsreiches Gelände, nicht allzu viele Leute, traumhafte Aussicht, sonnige und warme Gipfelrast und eine perfekte Abfahrt - dieser Tag wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben!
Nachdem die Beine am Sonntag doch ein bisschen müde waren, wählten wir diesmal eine kürzere, aber genauso abwechlungsreiche Tour - der Braunedl war das Ziel. Nicht umsonst wird diese Schitour auch als "Spitzkehren-Eldorado" bezeichnet. Wer seine Technik diesbezüglich noch perfektionieren möchte, dem sei dieser Anstieg wärmstens empfohlen.
Nach gefühlten 1000 Spitzkehren standen wir, dank der teilweise sehr steil angelegten Spur, rasch am Gipfel, wo der Wind über den Kamm pfiff, dass der Schnee nur so staubte. Die Gemütlichkeit hielt sich in Grenzen uns so machten wir uns, natürlich nach gebührendem "Ah" und "Oh" aufgrund der schönen Aussicht, bald an die Abfahrt. Feiner Pulverschnee, weicher Firn und Bruchharsch, freie Hänge, Latschen- und Waldabfahrten und enge Rinnen - hier ist wirklich für jeden was dabei!
Fazit des Wochenendes: Der Winter kann gerne noch ein bisschen bleiben!
Sonntag, 1. Januar 2017
Alt- und Neujahreskletterei
Wie kann man sich am besten vom alten Jahr verabschieden und auf das neue Jahr einstimmen? Ganz richtig - mit 2 feinen Klettertagen!
Daher machten sich der Vertreter der harten Routen (Hardmover), die Vertreterin der lustigen Klettereien (Funmover), der unmotivierte Mover, der doch immer voll motiviert ist (Unmovedmover) und Tom auf, den letzten Tag des Jahres in der Sonne auf der Ewigen Wand zu verbringen. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein, tolle Aussicht und feine Klettereien bis zum Sonnenuntergang - der perfekte Jahresabschluss!
Auch der erste Tag des neuen Jahres wurde kletternd begrüßt - Hard- und Funmover entschieden sich für ein paar angenehme Stunden am Falkenstein und kletterten die Tour "Steinbeißer" - sehr empfehlenswert (trotz massiver künstlicher Eingriffe...).
Daher machten sich der Vertreter der harten Routen (Hardmover), die Vertreterin der lustigen Klettereien (Funmover), der unmotivierte Mover, der doch immer voll motiviert ist (Unmovedmover) und Tom auf, den letzten Tag des Jahres in der Sonne auf der Ewigen Wand zu verbringen. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein, tolle Aussicht und feine Klettereien bis zum Sonnenuntergang - der perfekte Jahresabschluss!
Auch der erste Tag des neuen Jahres wurde kletternd begrüßt - Hard- und Funmover entschieden sich für ein paar angenehme Stunden am Falkenstein und kletterten die Tour "Steinbeißer" - sehr empfehlenswert (trotz massiver künstlicher Eingriffe...).
Sonntag, 25. Dezember 2016
Schofberi
Es ist schon wieder ein Jahr rum und somit schon wieder Zeit, dass eine MORO Abordnung auf den Schafberg marschiert.
Diesmal galt es dem stürmischen Wind zu trotzen.
Nun sollten die Götter wieder für ein Jahr gnädig gestimmt sein.
Diesmal galt es dem stürmischen Wind zu trotzen.
Nun sollten die Götter wieder für ein Jahr gnädig gestimmt sein.
Montag, 7. November 2016
Home sweet home
Daheim verstecken sich die Schmankerl oft besonders gut. Erstmal gefunden, geputzt und hergerichtet dauerte es bei diesen Bouldern doch einige Zeit bis sie eine Begehung bekamen.
Auch immer wieder lässig – Schober Südgrad. Nach den
alpinistischen Ausflügen im Sommer betrachtet Birgit nun diese Tour eher als
Sonntag-Nachmittagsspaziergang anstatt als Klettertour.
Dienstag, 1. November 2016
Aussichtsgipfi
Die Besteigung eines Aussichtsgipfis lies mich vor ca. einem Monat nervös werden. Das nicht nur weil die Hirsche in nächster Nähe röhrten, sondern weil der Aufstieg über einen optimal angelegten Pfad führte. Nur wie rauf auf den Gipfi, falls eine Rückkehr mit zusätzlichem Arbeitsgerät erfolgt? Gut, dass wir im Winter schon mal von der anderen Seite gekommen sind. Somit war auch mit Bike der Gipfisieg in vertretbaren Kofferaufwand machbar und die Abfahrt ist dadurch über den Supertrail möglich.
Da kann ich nur mehr sagen: Wow, was für eine Aussicht, was für ein Flow. Eventuell wars auch sogar eine Erstbefahrung. :)
Da kann ich nur mehr sagen: Wow, was für eine Aussicht, was für ein Flow. Eventuell wars auch sogar eine Erstbefahrung. :)
| komplett dicht am Anfang |
| nimma dicht |
| juhu |
| juhu² |
Montag, 17. Oktober 2016
Vom Dickbauch und dem Profi-Kletterer
Eine Unterhopfung hab ich ja schon lange. Zunehmend litt ich dann auch an Unterkletterung. Hier muss was getan werden!! Immer nur fad herumwandern da dreht man ja durch. (Und nicht nur ich.) Also Lösung suchen. Wo sucht man? Beim AV gibt’s sicher noch Brustgurte, da lässt sich doch bestimmt was basteln. Nix wie hin zum Fundus.
Die Freude war groß! Nicht bloß Brustgurte, sondern kombinierte Brust-Sitz-Gurte gibt’s da!! Hat sicher zuletzt Faber Klaus angehabt. Aber auch mein Bauch hat gut Platz. Einen Dank unserem Alpinwart, dass er nicht alle nostalgischen Stücke aussortiert hat.
Schritt zwei: Ausprobieren! Christoph staunt nicht schlecht über meine neue Errungenschaft. Los zum Wapplersektor. Zuerst durfte ich nur auf die kleine Platte (ja, wirklich, so streng). Dann weiter zur großen Platte. Christoph wird weniger skeptisch. Zwei Tage später durfte ich dann sogar in den Stemmkamin am Kriegerdenkmal.
Also: I'm back. Zumindest vorübergehend.![]() |
| Auf halbem Weg hinauf fragt mich doch glatt einer, ob wir einen Profi-Kletterer zur Welt bringen wollen. Hmmm. Mindestens! |
Sonntag, 9. Oktober 2016
Urlaub – aus gutem Grund
Der 3. September war für Maxl und mich
ein ganz besonderer Tag – wir haben geheiratet! Und nach der
Hochzeit kommt natürlich die Hochzeitsreise. Wer uns beide kennt
weiß, dass wir keine Möglichkeit auslassen, auf Urlaub zu
fahren, also wurde schon im Vorfeld fleißig geplant und überlegt,
wo es denn zu diesem speziellen Anlass hingehen soll. Ein richtig
entspannter, angenehmer Urlaub sollte es werden, 2 Wochen ohne Stress
und Termine, in einer komfortablen Unterkunft (je mehr Sterne, desto
besser), in einer Gegend, die zwar für uns Neuland, aber doch bequem
zu erreichen ist. All-inclusive am besten, mit abwechslungsreichem
Unterhaltungsprogramm und zahlreichen kulinarischen Highlights.
Eine Woche nach unserer Hochzeit ging es dann los nach Italien, wo wir eine tolle Zeit in der Lombardei, in Piemont und in Trentino verbrachten.
Wie ihr seht, hatten wir aus unserer Honeymoon-Suite immer die beste Aussicht und teilweise sogar unseren privaten Badeteich mit direktem Zugang. Die unzähligen Sterne, die unser Hotel auszeichneten, konnten wir jede Nacht durch das Panoramafenster bewundern.
Da es in unserem Luxus-Zimmer sogar eine kleine Küche gab, konnten wir uns bei Schlechtwetter einfach Kaffee kochen und unter dem Vordach unserer Suite sitzend den vorbeiziehenden Regenschauern nachblicken. Entspannung pur!
Dass es in der Honeymoon-Suite ein eigenens Badezimmer mit fließendem Wasser gab, ist eigentlich selbstverständlich.
Auch das Animationsprogramm entsprach voll und ganz unseren Vorstellungen - bouldern, sportklettern, Thermenbesuche und Adrenalinkicks beim Gearklettern, wir ließen uns keinen Programmpunkt entgehen.
Unser Fazit? Allein wegen der Hochzeitsreise, zahlt es sich aus zu heiraten! :))
It's on
Schlechtwetter ist angesagt. Also, was zu tun? Da gibt es auch schon eine Idee: "kannst mi nach Kaprun aussi haun, hab auf der Karte so einen Wanderweg gesehn.." Also los gehts, mit vollem Marschgepäck. Ab 1500 m wird der Regen auch schon Schnee und ab 2200 m werden die Schi angeschnallt.
Die ersten Schwünge der Saison sind im totalen Whiteout ein bisschen verhalten, jedoch ein gutes Gefühl zurück zu sein. Danke an die Kitz-Mitarbeiter fürs gratis mit der Bahn runterfahren - ihr wart meine Helden des Tages. Das ewige Zurückkoffern hätte mich wohl gekillt - die guten 2000 hm haben schon leichte Spuren hinterlassen. :)
| gscheits pisswetter... |
| wird schon besser |
| juhu, fast geschafft |
Die ersten Schwünge der Saison sind im totalen Whiteout ein bisschen verhalten, jedoch ein gutes Gefühl zurück zu sein. Danke an die Kitz-Mitarbeiter fürs gratis mit der Bahn runterfahren - ihr wart meine Helden des Tages. Das ewige Zurückkoffern hätte mich wohl gekillt - die guten 2000 hm haben schon leichte Spuren hinterlassen. :)
Sonntag, 2. Oktober 2016
Henkelrupfn in der Dachstein Südwand
Die majestätische Dachstein Südwand hat wieder mal gerufen und Seppi und ich haben uns bei dem Traumwetter natürlich sofort angesprochen gefühlt. Diesesmal sollte es die Serpentine sein. Zu unserer Überraschung sind wir nicht allein. Als wir nach ca. einem Drittel der Tour endlich überholen können, lassen wir dem Drang nach oben freien Lauf. Jeder Hammer-SL folgt die nächste. Vertikales Henkelrupfn vom Besten!
Auf dem Westgrat angekommen, muss ich jedoch einsehen, dass es nicht mein Tag ist. Seppi kann ich am Weg zum Gipfel nicht mehr folgen. Beim Abstieg über den verschneiten Normalweg vom Dachstein haben wir nurmehr die Abfahrtszeit der letzten Gondel im Kopf. Es geht sich dann doch noch gut aus.
Was für eine Tour, was für ein Tag, was für ein Partner. Ein Wahnsinn!
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| Steil geht's bergan. |
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| Die Kombination aus festem Fels, Bohrhaken an neuralgischen Stellen und sonst guten Sicherungsmöglichkeiten macht die Tour zum Genuß. |
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| Über den winterlichen Westgrat auf den Dachstein hab ich mich geschunden, wie selten zuvor. |
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| In den Bergen mit dem Förderband fahren - üblicherweise verpönt, doch heute allzu willkommen. |
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