Sonntag, 12. Februar 2017

Grashüpfer


Nachdem innergebirg ein voller Tag zur freien Verfügung steht, wird dort einmal ein Tourenpartner für "gemma a rassige tour" gesucht. Diese konnte asbald gefunden werden und hat auch schon eine super Tourenidee. Eine Grasbergumrundung! Diese beinhaltet 3,5 Gipfi, 3 Abfahrten, 2 Aufstiege (der aufmerksame Leser fragt sich, wie kann das sein? :) ) Schneebeschaffenheit aller Art und natürlich sehr viel Sonnenschein.
da hund und as matterhorn :)

die leiden des jungen snowboarders

langlauffeeling am grat hochkaser--> klingspitz

klingspitz ost


Bei freier Hang- und Wegwahl kommt ein wahninns Freiheitsgefühl auf. Absolut empfehlenswerte Unternehmung, bei der man optimal den Massen der Grosbergfans entfliehen kann und sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt freie Wegwahl hat.

Das Bier danach wird dann noch im Festzelt des Events vom Pinzgauer Nationalsport konsumiert. Fragen zur Herkunft und Outftitwahl werden bereitwillig beantwortet. Ob diese den Gegenübern heute noch geläufig sind ist jedoch stark zu bezweifeln. :)

Sonntag, 29. Januar 2017

Xeis Shredding

Auch in der grünen Mark gibt es das weiße Zeug das sich Schnee nennt. Im Xeis auch in ausreichender Menge um darauf talwärts zu gleiten. (Übrigens gibt's hier auch an Nöwi, er heißt hier nur anders ;-) )
Wetter und Panorama waren diesmal nicht zu toppen.

Da Dochstoa moi von da ondan Seit

Vis a vis von Hochtor, Ödstein, Festkogel, usw.

Leider scho a bissl zerspurt

Montag, 23. Januar 2017

A so a Nöwi

Mondsee ist ja neuerdings ein Nöwiloch. Dank der zahlreichen Webcams kann man aber den Sonnenschein gut orten und der war wie sich herausstellte nicht weit weg. Also haben wir ein möglichst nahes Ziel gewählt und unsere Anna erstmals für einen Spazierausflug ins Auto gepackt. Trotz Sonntäglichen Seniorenwandertag konnte ich Christoph überzeugen, dass Fürberg eine gute Idee ist und so war es auch. Die Senioren waren noch in der Kirche und der Weg ohnehin schlecht begehbar. Wir hatten viel Spaß!


Sonntag, 22. Januar 2017

Kaum zu glauben...

Der Jänner neigt sich schon langsam dem Ende zu und es gibt noch keinen einzigen Schifahr-Eintrag! Da haben wir uns wohl zu sehr auf Rockmover verlassen, der die ersten Schwünge normalerweise schon im Herbst durch den Schnee zieht... Höchste Zeit also, die ersten Schneefotos herzuzeigen!
Wenn man an einem Tag dreimal schneeschaufeln muss um die Haustüre zu erreichen, so ist das ein guter Hinweis darauf, dass man die Kletterschuhe beruhigt gegen die Schischuhe tauschen kann. Sagt der Wetterfrosch dann auch noch Nebel für´s Tal und Sonne für die Berge voraus, kann uns nicht mal mehr der warme Kachelofen zurückhalten.
Am Samstag lockte uns der Gosaukamm. Bei -8,5 °C starteten wir los, doch bald erreichten wir die ersten Sonnenstrahlen und stapfte bei richtigem Kaiserwetter dem Gipfel des Strichkogels entgegen. Abwechslungsreiches Gelände, nicht allzu viele Leute, traumhafte Aussicht, sonnige und warme Gipfelrast und eine perfekte Abfahrt - dieser Tag wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben!
Nachdem die Beine am Sonntag doch ein bisschen müde waren, wählten wir diesmal eine kürzere, aber genauso abwechlungsreiche Tour - der Braunedl war das Ziel. Nicht umsonst wird diese Schitour auch als "Spitzkehren-Eldorado" bezeichnet. Wer seine Technik diesbezüglich noch perfektionieren möchte, dem sei dieser Anstieg wärmstens empfohlen.
Nach gefühlten 1000 Spitzkehren standen wir, dank der teilweise sehr steil angelegten Spur, rasch am Gipfel, wo der Wind über den Kamm pfiff, dass der Schnee nur so staubte. Die Gemütlichkeit hielt sich in Grenzen uns so machten wir uns, natürlich nach gebührendem "Ah" und "Oh" aufgrund der schönen Aussicht, bald an die Abfahrt. Feiner Pulverschnee, weicher Firn und Bruchharsch, freie Hänge, Latschen- und Waldabfahrten und enge Rinnen - hier ist wirklich für jeden was dabei!
Fazit des Wochenendes: Der Winter kann gerne noch ein bisschen bleiben!

Sonntag, 1. Januar 2017

Alt- und Neujahreskletterei

Wie kann man sich am besten vom alten Jahr verabschieden und auf das neue Jahr einstimmen? Ganz richtig - mit 2 feinen Klettertagen! 
Daher machten sich der Vertreter der harten Routen (Hardmover), die Vertreterin der lustigen Klettereien (Funmover), der unmotivierte Mover, der doch immer voll motiviert ist (Unmovedmover) und Tom auf, den letzten Tag des Jahres in der Sonne auf der Ewigen Wand zu verbringen. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein, tolle Aussicht und feine Klettereien bis zum Sonnenuntergang - der perfekte Jahresabschluss!


Auch der erste Tag des neuen Jahres wurde kletternd begrüßt - Hard- und Funmover entschieden sich für ein paar angenehme Stunden am Falkenstein und kletterten die Tour "Steinbeißer" - sehr empfehlenswert (trotz massiver künstlicher Eingriffe...). 

Sonntag, 25. Dezember 2016

Schofberi

Es ist schon wieder ein Jahr rum und somit schon wieder Zeit, dass eine MORO Abordnung auf den Schafberg marschiert.
Diesmal galt es dem stürmischen Wind zu trotzen.
Nun sollten die Götter wieder für ein Jahr gnädig gestimmt sein.



Montag, 7. November 2016

Home sweet home


Daheim verstecken sich die Schmankerl oft besonders gut. Erstmal gefunden, geputzt und hergerichtet dauerte es bei diesen Bouldern doch einige Zeit bis sie eine Begehung bekamen. 
 

 
 
 Auch immer wieder lässig – Schober Südgrad. Nach den alpinistischen Ausflügen im Sommer betrachtet Birgit nun diese Tour eher als Sonntag-Nachmittagsspaziergang anstatt als Klettertour.

Dienstag, 1. November 2016

Aussichtsgipfi

Die Besteigung eines Aussichtsgipfis lies mich vor ca. einem Monat nervös werden. Das nicht nur weil die Hirsche in nächster Nähe röhrten, sondern weil der Aufstieg über einen optimal angelegten Pfad führte. Nur wie rauf auf den Gipfi, falls eine Rückkehr mit zusätzlichem Arbeitsgerät erfolgt? Gut, dass wir im Winter schon mal von der anderen Seite gekommen sind. Somit war auch mit Bike der Gipfisieg in vertretbaren Kofferaufwand  machbar und die Abfahrt ist dadurch über den Supertrail möglich.

Da kann ich nur mehr sagen: Wow, was für eine Aussicht, was für ein Flow. Eventuell wars auch sogar eine Erstbefahrung. :)


komplett dicht am Anfang

nimma dicht

juhu

juhu²



Montag, 17. Oktober 2016

Vom Dickbauch und dem Profi-Kletterer

Eine Unterhopfung hab ich ja schon lange. Zunehmend litt ich dann auch an Unterkletterung. Hier muss was getan werden!! Immer nur fad herumwandern da dreht man ja durch. (Und nicht nur ich.) Also Lösung suchen. Wo sucht man? Beim AV gibt’s sicher noch Brustgurte, da lässt sich doch bestimmt was basteln. Nix wie hin zum Fundus.
Die Freude war groß! Nicht bloß Brustgurte, sondern kombinierte Brust-Sitz-Gurte gibt’s da!! Hat sicher zuletzt Faber Klaus angehabt. Aber auch mein Bauch hat gut Platz. Einen Dank unserem Alpinwart, dass er nicht alle nostalgischen Stücke aussortiert hat.
Schritt zwei: Ausprobieren! Christoph staunt nicht schlecht über meine neue Errungenschaft. Los zum Wapplersektor. Zuerst durfte ich nur auf die kleine Platte (ja, wirklich, so streng). Dann weiter zur großen Platte. Christoph wird weniger skeptisch. Zwei Tage später durfte ich dann sogar in den Stemmkamin am Kriegerdenkmal.
Also: I'm back. Zumindest vorübergehend.


Auf halbem Weg hinauf fragt mich doch glatt einer,
ob wir einen Profi-Kletterer zur Welt bringen wollen.
Hmmm. Mindestens!


Sonntag, 9. Oktober 2016

Urlaub – aus gutem Grund

Der 3. September war für Maxl und mich ein ganz besonderer Tag – wir haben geheiratet! Und nach der Hochzeit kommt natürlich die Hochzeitsreise. Wer uns beide kennt weiß, dass wir keine Möglichkeit auslassen, auf Urlaub zu fahren, also wurde schon im Vorfeld fleißig geplant und überlegt, wo es denn zu diesem speziellen Anlass hingehen soll. Ein richtig entspannter, angenehmer Urlaub sollte es werden, 2 Wochen ohne Stress und Termine, in einer komfortablen Unterkunft (je mehr Sterne, desto besser), in einer Gegend, die zwar für uns Neuland, aber doch bequem zu erreichen ist. All-inclusive am besten, mit abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm und zahlreichen kulinarischen Highlights. 

Eine Woche nach unserer Hochzeit ging es dann los nach Italien, wo wir eine tolle Zeit in der Lombardei, in Piemont und in Trentino verbrachten. 
  
Wie ihr seht, hatten wir aus unserer Honeymoon-Suite immer die beste Aussicht und teilweise sogar unseren privaten Badeteich mit direktem Zugang. Die unzähligen Sterne, die unser Hotel auszeichneten, konnten wir jede Nacht durch das Panoramafenster bewundern. 
Da es in unserem Luxus-Zimmer sogar eine kleine Küche gab, konnten wir uns bei Schlechtwetter einfach Kaffee kochen und unter dem Vordach unserer Suite sitzend den vorbeiziehenden Regenschauern nachblicken. Entspannung pur!
Dass es in der Honeymoon-Suite ein eigenens Badezimmer mit fließendem Wasser gab, ist eigentlich selbstverständlich.
Auch das Animationsprogramm entsprach voll und ganz unseren Vorstellungen - bouldern, sportklettern, Thermenbesuche und Adrenalinkicks beim Gearklettern, wir ließen uns keinen Programmpunkt entgehen.

 


 
 Unser Fazit? Allein wegen der Hochzeitsreise, zahlt es sich aus zu heiraten! :))