Auf meiner Unbedingt-im-Urlaub-machen-Liste ist noch genau ein dicker Punkt offen, die Bischofsmütze.
Diesen abzuhaken war zum Teil gar nicht so leicht, erst musste ich eine mittelgroße Kuhherde von der Straße vertreiben, dann eine halbe Stunde Steig suchen im Nebel und zu guter letzt sorgte noch eine alternative Einstiegsvariante (bzw. ein klassischer Versteiger) für eine gestrichen volle Hose.
Danach gings aber gemütlicher weiter und das Schroffenklettern machte am Ende fast schon Spaß.
Eine langezogene Schotterriesenabfahrt sorgte für ein gelungenes Ende der Tour.
Samstag, 14. August 2010
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2 Kommentare:
respekt, da bist du ja fleißig unterwegs und kassierst die gipfel einen nach dem anderen ab!
Hey Seppi, nicht schlecht deine Touren! Du haust ja einen Zinken nach dem anderen her. Nur weiter so!
judith+christoph
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